Autokauf per Leasing - worauf sollte man achten?
- Dienstag, 13. Dezember 2011
Der Wunsch nach einem neuen Auto verbunden mit wenig Eigenkapital führt meist zu einem Leasinggeschäft. So wird ein hoher Kredit mit Ratenzahlung vermieden und bei einigen Tarifen werden sogar Zahlungen für Wartung und Reparatur vom Leasinggeber übernommen. Das System ist die befristete Übergabe der Nutzungsrechte von Leasinggeber an Leasingnehmer.
Welche Zahlungsarten für Leasing gibt es?
Für die Nutzung dieser Rechte zahlt der Kunde eine monatliche Rate - die Leasingrate. Diese teilt sich in zwei Arten: Restwertleasing und Leasing mit Kilometervertrag. Informieren sie sich umfassend auf einem geeigneten Onlineportal wie finanzcheck.de oder lassen sie sich fachmännisch beraten, welche die für sie geeignetere Zahlungsart ist.
Risiken mit Versicherung abdecken
Um eventuelle Risiken abzusichern, können außerdem spezielle Versicherungen abgeschlossen werden. Seien sie unbedingt vorsichtig mit Klauseln im Vertrag. Diese können bedeuten, dass bestimmte Leasingarten ausgeschlossen werden.
Leasingvertrag sollte den eignen finanziellen Möglichkeiten entsprechen
Prüfen sie mögliche Leasingangebote sehr genau und mit Bedacht. Die Leasingrate muss in jedem Fall im Verhältnis zum Einkommen stehen, damit man sich nicht in finanzielle Schwierigkeiten bringt. Auch zunächst gering wirkende Raten sollten nicht unterschätzt werden, immerhin muss man sich auf Laufzeiten von ca. vier Jahren einstellen. Welcher Vertrag also der geeignetste ist und zu welchen Konditionen ein Vertrag abgeschlossen wird sollte also sorgfältig durchdacht werden.
Normalerweise wird das Fahrzeug direkt nach Ablauf der Vertragslaufzeit wieder an die Leasinggeber ausgehändigt.
Leasingnehmer kann Farhzeug später erwerben
Am Ende der Laufzeit kann ausgehandelt werden, ob es am Ende der Laufzeit zu einem Kauf des Wagens durch den Leasingnehmer kommt, bzw. dieser sämtliche Kosten für das Auto übernimmt.